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Aufbau der Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufen der Gesamtschule und der Gymnasien sind gleichgestellt. Es gelten dieselbe Richtlinien, Ausbildungs- und Prüfungsordnungen. Das Zentralabitur gilt für alle gleichermaßen. Es können dieselben Abschlüsse erzielt werden.

Diese Anleitung kann nur eine erste Orientierung sein und kann eine individuelle Laufbahnberatung nicht ersetzen. Das gilt auch für LuPO.

Wir nehmen uns für die Oberstufe drei Jahre Zeit.

Inhaltsverzeichniss:

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Phasen

1 aufbau

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Abschlüsse

Es können folgende Abschlüsse erreicht werden:

2 abschluesse

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Kurssystem

In der Einführungsphase werden die Schülerinnen und Schüler nicht mehr im Klassenverband unterrichtet. Die gymnasiale Oberstufe ist im Kurssystem organisiert: Die Schülerinnen und Schüler wählen aus einem Angebot an Kursen diejenigen aus, die ihren besonderen Neigungen und Leistungen entsprechen. Dabei ist die Wahlmöglichkeit durch die Vorgaben der Abiturprüfungsordnung eingeschränkt. An der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule können folgende Kurse aus den verpflichtenden Aufgabenfeldern belegt werden:

3 aufgabenfelder

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Fremdsprachenbelegung

Die erste Fremdsprache an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Englisch.

Für das Abitur benötigt man eine zweite Fremdsprache:

  • Hat man ab der 6. Klasse Spanisch oder früher Französisch bis zur 10 Klasse belegt, so ist damit auch die 2. Fremdsprache in der Oberstufe abgedeckt.
  • Hat man Latein an Klasse 8 belegt, dann ist die 2. Fremdsprache nach der Jahrgangsstufe EF abgedeckt. Das Latinum erhält man erst, wenn Latein auch in der Jahrgangsstufe Q1 belegt wird – das raten wir im Allgemeinen.
  • Hat man in der Sekundarstufe I keine 2. Fremdsprache belegt muss man die neueinsetzende Fremdsprache, hier Spanisch, bis Ende der Jahrgangsstufe Q2 belegen.

4 sprachen 

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Planung der Schullaufbahn

Insgesamt müssen mindestens 102 Wochenstunden in den drei Jahren der gymnasialen Oberstufe erreicht werden. Innerhalb der Einführungsphase und innerhalb der Qualifikationsphase müssen jeweils durchschnittlich 34 Wochenstunden belegt werden.

Dabei ist die Wahlmöglichkeit durch die Vorgaben der Abiturprüfungsordnung zu berücksichtigen. Meist sind die die Vorgaben der Abiturprüfungsordnung erst später in der Schullaufbahn zu treffen, haben aber Rückwirkung auf die anfängliche Fächerwahl.

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Einführungsphase (EF)

Pflichtfächer

5 pflichtfaecher

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Pflichtstunden

6  pflichtstunden

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Planungsbogen für die Schullaufbahn

Für die individuelle Planung der Oberstufe an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule stellen wir einen Planungsbogen zum Download bereit. Es gibt zwei Versionen:

7 planungsbogen

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Qualifikationsphase I (Q1)

Leistungskurse

8 lk schienen

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Umwahlmöglichkeiten

9 umwahlmoeglichkeiten

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Qualifikationsphase II (Q2)

Abiturfächer müssen alle drei Aufgabenfelder abdecken

10 aufgabenfelder

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Abiturfächer

11 abifaecher

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Hauptfächer

12 hauptfaecher

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Zusatzkurse

Werden im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabefeld Geschichte und Sozialwissenshaften nicht gewählt, so müssen diese Fächer als Zusatzkurse in der Q2 belegt werden.

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Projektkurs

Sollten in der Qualifikationsphase weniger als 68 Wochenstunden belegt sein, so ist der Projektkurs zu belegen.

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Abitur

Der Erwerb des Abiturs ist an die Gesamtqualifikation gebunden, die aus zwei Teilen besteht:

13 gesamtqualifikation

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Block I

In der Qualifikationsphase hat man in der Regel 40 Kurs – davon 8 Leistungskurse – die für die Berechnung von Block I zählen. Es darf kein kurs mit null punkten abgeschlossen werden! Es dürfen maximal 8 Kurse – darunter höchstens 3 Leistungskurse ein Defizit (4 und weniger Punkte) aufweisen.

Um die Punktzahl von der Anzahl der Kurse zu entkoppeln wird es auf 40 Kurse normiert, nach der nachfolgenden Formel

14 ergebnis

Um zum Abitur zugelassen zu werden benötigt man mindestes 200 Punkte.
Das entspricht im Schnitt 5 Punkte pro Kurs.

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Block II

Abiturprüfungen

15 abiturpruefungen

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Nachprüfungen

16 nachpruefungen

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Gewichtung

 17 gewichtung

 

 

Tags: Abitur, Oberstufe, Sekundarstufe II


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